Unsere Geschichte

Tiefe Täler, schneereiche Winter und majestätische
Baumbestände: Das ist der Frankenwald – unsere Heimat und der Produktionsort der Ströhlahölzer. Unsere Rauschenhammermühle im wildromantischen Frankenwald gehört zu den ältesten Sägewerken Deutschlands. Seit 1661 ist
die Mühle im Tal der Wilden Rodach im Besitz der Familie. Hier erstreckt sie sich auf einer Länge von mehr als einem Kilometer als ein moderner Betrieb im Frankenwald, der sich harmonisch in
die Landschaft fügt. Hier könntest du dich kurz vorstellen und erklären, was du tust. Was macht dich besonders, und wie kannst du deinen Kunden helfen? Das muss gar nicht lang sein. Eigentlich ist es sogar eine gute Idee, den Text möglichst kurz zu halten, weil die meisten Leute nicht viel auf Bildschirmen lesen möchten.
Der Moderne des heutigen Betriebs geht eine lange Historie voraus: In dem vom Markgrafen Christian Ernst zu Bayreuth-Brandenburg am 21. Oktober 1661 unterzeichneten Lehensbrief
steht, dass “Itzo Hanns Ströhla, Müller, den Hammer, der Rauschenhammer genannt, käuflich inne hat und besitzet.” Damit begann die Geschichte der Ströhlas und der Rauschenhammermühle. In all den Jahren haben wir uns Generation um Generation die Leidenschaft für Holz und
Heimat bewahrt. Denn Ströhlas sind aus dem Holz geschnitzt, das sie bearbeiten: bodenständig, echt und sturmerprobt.
Um unsere Kunden mit den robusten und hochwertigen
Hölzern des Frankenwaldes beliefern zu können, steht selbstverständlich auch ein hoher Serviceanspruch im Mittelpunkt. So bieten wir eine von Erfahrung gekennzeichnete Weiterverarbeitung des Holzes: Keilzinken und Flächenverleimen
von einteiligen und mehrteiligen Hölzern. Für all das steht Ströhlaholz.